FIT machen für Olympia 2016 in Rio de Janeiro

Die Beachvolleyballer Koreng/Walkenhorst setzen auf funktionelles Training

Wie wir bereits wissen: Erfolg ist kein Zufall! Mit dieser Aussage gehen die beiden Beachvolleyballer Eric Koreng und Alexander Walkenhorst mit uns konform und legen sich mächtig ins Zeug, um ihr Ziel Rio 2016 bestens vorbereitet verwirklichen zu können. Dass unsere sportwissenschaftliche Betreuung in den Bereichen Trainingssteuerung, Leistungsdiagnostik, Athletiktraining und sportgerechte Ernährung optimal dafür geeignet ist, steht natürlich außer Frage. Heute möchten wir die beiden Athleten in den Punkten Persönliches und Zusammenarbeit mit dem FIT in den Fokus rücken, denn – wer sind die beiden eigentlich?

Das „Vorleben“ von Koreng und Walkenhorst

Gut, der ein oder andere wird Eric Koreng bereits als eine Hälfte des erfolgreichen Beachvolleyball-Duos „Klempeng“ kennen und seinen Werdegang mitverfolgt haben. 2005 spielten Eric Koreng und David Klemperer zum ersten Mal zusammen und belegten bei der WM in Berlin den 25.Platz. Die nächsten zwei Jahre war Kay Matysik Korengs neuer Partner. Als Klemperer 2007 einen Ersatz für Kjell Schneider suchte, war Koreng zur Stelle. Es folgten 7 erfolgreiche Jahre, in denen das Duo u.a. 2008 durch einen 2:1 Triumph über die Titelverteidiger Brink/Reckmann Deutscher Meister wurde und bei den Olympischen Spielen in Peking das Viertelfinale erreichte. Am Ende der Saison 2011 erhielt Koreng die Auszeichnung bester und härtester Aufschläger des Jahres der FIVB (Fédération Internationale de Volleyball) Tour. Mit 101,2 km/h konnte er dieses Jahr seinen Titel verteidigen. Im Sommer 2012 beendete David Klemperer seine Karriere und an seine Stelle trat Alexander Walkenhorst – zunächst als Interimspartner. Mit ihm wurde Koreng gleich beim ersten gemeinsamen Turnier im August dieses Jahres bei der Beachvolleyball-DM in Timmendorf Vizemeister durch einen Sieg über die frisch gekürten Olympiasieger Brink/Reckmann. Diese Leistung machte aus der vorübergehenden Partnerschaft, der Notlösung, eine feste und aus dem „Blocker“ Koreng einen Abwehrspieler.

Auf vielen seiner Reisen zu den Beachvolleyball-Meisterschaften wird der gebürtige Stralsunder Koreng von seiner Frau Maria begleitet, seit drei Jahren sind sie stolze Eltern des kleinen Matteo. Das sportliche Ziel des 31-jährigen Sportsoldaten ist, immer das nächste Match zu gewinnen und so die Goldmedaille in Rio de Janeiro 2016 zu holen.

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Eine explosive Partnerschaft

Selbiges wünscht sich natürlich auch sein 24-jähriger Partner Alexander Walkenhorst. Erste internationale Treppchen-Erfolge konnte der in Essen geborene Walkenhorst u.a. mit dem ersten Platz bei der U23-EM 2009 in Kaliningrad verzeichnen. 2012 gewann er mit seinem damaligen Partner Kaczmarek das CEV(Confédération Européenne de Volleyball)-Masters. Aufgrund einer Verletzung Kaczmareks spielt Walkenhorst seit August 2012 mit Eric Koreng. Dafür zog er, übrigens ebenfalls Sportsoldat, von Fellbach nach Kiel zum Olympiastützpunkt. Doch nicht nur er macht in der Volleyball-Welt auf sich aufmerksam – auch seine beiden Schwestern Kira und Pia sind erfolgreiche und talentierte Beachvolleyballerinnen; Kira wird sogar ab nächstem Jahr die neue Partnerin der Olympiateilnehmerin Laura Ludwig und auch ihr großes Ziel sind die Olympischen Sommerspiele 2016 in Rio.

Der erfahrene Koreng und der Rohdiamant Walkenhorst – eine explosive Partnerschaft, die beste Voraussetzungen mit sich bringt, um in den nächsten Jahren die Beachvolleyballszene richtig aufzumischen. Nach ihrem großartigen Auftakt als Deutsche Vizemeister 2012 sind die nächsten Stationen in 2013 die WM in Jablonki/Polen und die EM in Klagenfurt/Österreich.

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Doch was genau tun wir nun für die beiden bzw. mit den beiden?

Das Betreuerteam bestehend aus zwei Techniktrainern, Mentaltrainer, Physiotherapeut, Teambetreuer, Teamarzt und nicht zuletzt den Management- und Marketingprofis von CommEvent wird in sportwissenschaftlicher Hinsicht von unserem FIT Team komplettiert. Bei uns werden die beiden Beachprofis in einem sportartspezifischen Athletiktraining ordentlich gefordert und auf die kommende Saison vorbereitet. Mit unserem funktionellen Training wird ihre Leistungsfähigkeit gezielt gesteigert und an die hohen Belastungen im Beachvolleyball angepasst. Und auch in punkto Essverhalten werden Koreng und Walkenhorst von uns unterstützt – mit unserer Ernährungsoptimierung FIT Food können wir genau analysieren, was die beiden zu sich nehmen, welchen Bedarf sie im Speziellen als Leistungssportler woran haben und was sie unter diesem Gesichtspunkt an ihrer Ernährung verbessern können. Rundum optimal versorgt und betreut können die beiden, die zusammen genau 4,00m groß sind (2,06m davon beansprucht Walkenhorst für sich), ins neue Jahr starten.

Und was sagen die beiden nun dazu?

Heute waren die Koreng und Walkenhorst zu einer High Intensity Interval Trainingseinheit (HIIT – ein sehr intensives Intervalltraining, das sich durch kurze und harte Einheiten auszeichnet) im FIT, da haben wir gleich die Möglichkeit genutzt, ihnen ein/zwei kurze Fragen zu ihrem Training bei uns stellen.

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F: Welche Übungen sind euch die liebsten?

K/W: Im Prinzip sind alle, die wir bislang gemacht haben, super, eine eindeutige Lieblingsübung haben wir gar nicht. Hervorheben würden wir aber den Spidermanwalk, eine Liegestützform, bei der man sich auf Händen und Füßen vorwärts und rückwärts durch den Raum bewegt; nicht nur, weil es witzig aussieht, sondern auch, weil jede einzelne Muskelgruppe dabei benutzt und aktiviert wird. Auch Übungen, bei der man aus der Liegestützposition, wahlweise mit Gewichten, in den Stand springt und in die Streckung geht, um dann wieder in die Liegestützposition zu gehen (die „Burpees“), können wir empfehlen, ebenso diverse mit der Vipr.. und viele, bei der der Bauch beansprucht wird.. Die High Intensity Einheit heute war auch richtig gut, das war extrem anstrengend, aber danach fühlt man sich echt angenehm erschöpft und komplett durchgearbeitet. Es gibt halt so viele unterschiedliche, die Spaß machen und uns vor allem richtig und auf vielfältige Weise fordern.

F: Habt ihr in den vier Wochen, die ihr schon bei uns trainiert, Fortschritte feststellen können?

K/W: Auf jeden Fall! Vor allem im Schulterbereich und in den Armen hat sich das Training schon bemerkbar gemacht. Wir kommen dreimal die Woche her und stellen regelmäßig Trainingserfolge fest. Beim Bosu kann man das sehr gut festmachen: Anfangs steht man doch recht wackelig drauf, mittlerweile haben wir ihn „bezwingen“ können.

F: Würdet ihr sagen, dass das funktionelle Training eine sinnvolle Ergänzung zu eurer Vorbereitung ist?

K/W: Definitiv! Wir sind von dem innovativen Ansatz und den abwechslungsreichen Einheiten begeistert und haben sie daher als feste Größe in unsere Vorbereitung eingebunden. Auch die Optimierung in Sachen Ernährung finden wir sehr wichtig, schließlich kann man so schnell und nachhaltig Erfolge erzielen und unsere Leistungsfähigkeit längerfristig auf einem optimalen Level halten.

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