Ein authentischer Erfahrungsbericht

Wer sein Leben in allen gesundheitsrelevanten Bereichen nachhaltig verbessern möchte, der sollte sich schleunigst zur nächsten Feel Good Challenge anmelden. Start ist am 17.09.16. Für einen Einblick aus Teilnehmersicht folgt hier ein Erfahrungsbericht:

 

Eines möchte ich schon zu Beginn vorwegnehmen: Für mich hat sich die Teilnahme an der CHALLENGE gelohnt! Die Schulterverspannungen sind weg, das morgendliche oder nach längerem Sitzen langsame „Einlaufen“ der Gelenke, Sehnen und Muskeln gibt es nicht mehr.  Konditionsschwächen gehören der Vergangenheit an und man spricht mich tatsächlich auf mein verändertes Aussehen an. Kurz: Ich bin wieder fit!

Das hört sich jetzt eher ganz locker an, ich gebe jedoch zu, man muss schon in Sachen Sport und Ernährung ein wenig umdenken und mit Disziplin an die CHALLENGE herangehen –  aber dafür meldet man sich ja schließlich auch an!

Ich habe in meinem Erwachsenenleben immer Sport getrieben und von Gymnastik / Aerobic über moderates Joggen oder Rudern in der Sommersaison bis zum Erlernen von Tennis mit 41 Jahren, dazwischen auch Aquadrill oder Yoga – alles ausprobiert. In der letzten Herbst-/ Wintersaison wurde ich aber immer träger, fauler und schlicht unfit und ich merkte, dass ich mit über Mitte 50 Jahren so langsam den Anschluss an den Sport verliere, wenn ich nicht gegensteuere. Die Fragen aus der CHALLENGE – Ankündigung zur eigenen Befindlichkeit konnte ich alle mit JA beantworten:

Fühlst du dich unwohl in deinem Körper? – JA

Möchtest du etwas für Deine Gesundheit tun, weißt aber nicht, wie Du es angehen sollst? – JA

Oder bist Du bereits sportlich aktiv, entwickelst Dich aber nicht weiter? – JA

Dann war da noch der Aufruf zu lesen: „Nimm Dein Leben in die Hand!“ Und genau so ist es, man muss einfach anfangen. Der Einstieg in die CHALLENGE wird einem leicht gemacht durch die motivierenden Informationsabende über Sport, Ernährung und Lifestyle. „In unterschiedlichen Workshops werden die Teilnehmer durch unsere Sportwissenschaftler individuell in Theorie und Praxis gecoacht und lernen, ihr Leben in allen gesundheitsrelevanten Bereichen zu optimieren.“

Aber vor Beginn geht es in der  Auftaktveranstaltung mit einem (zumutbaren) Fitnesstest um eine Bestandsaufnahme des eigenen Gesundheitszustandes und um die Ermittlung der Körperzusammensetzung durch ein Gerät für die Körperanalyse. Damit werden neben dem Körpergewicht auch das Verhältnis und die Verteilung von Körperfett und Muskelmasse ermittelt. Und das wird wiederum zum Ende der CHALLENGE interessant, denn alle Teilnehmer hatten durch bewusstere Ernährung und mehr Sport ihre Werte verbessert.

Die Vorteile der CHALLENGE:

* man wird in einem Programm angeleitet, begleitet und motiviert – durch ein Punktesystem hat man die Kontrolle über seine Ernährung, Sport und verschiedene Verhaltensweisen

* an den Informationsabenden erfährt man so viel über die Zusammensetzung von Nahrungsmitteln und ihre Wirkung auf den Stoffwechsel, dass man bei seiner Essensauswahl überlegter rangeht

* durch die Vorgabe, 3 x in der Woche an einem FIT-Kursus teilzunehmen, verbessern sich Kraft und Kondition merklich und trotz Muskelaufbau verliert man langsam an Gewicht bzw. der Körper wird definierter – und nach anfänglichen Mühen gewöhnt man sich tatsächlich an den vermehrten Sport

* nach einem halben Jahr hat sich die Kombination aus bewusster Ernährung und vermehrtem Sport bewährt, sodass man selbst nach Feiern und übermäßigen Schlemmereien nicht zunimmt – eine lange mir nicht vergönnte Erfahrung!

* mit der Anmeldung für das Training ist man „verabredet“ und Verabredungen hält man ein. Somit braucht man gar nicht darüber nachzudenken, was man sonst alles machen könnte

* man spürt durch das Training, beim Training, nach dem Training und überhaupt Muskelgruppen, von denen man gar nicht wusste, dass sie im eigenen Körper existieren – das ist doch toll…

* 30 Minuten Training kann man immer mal einbauen – das sage ich mir jede Woche, weil es stimmt

Die andere Seite der CHALLENGE, die Herausforderung:

* man ist ständig mit Sport beschäftigt – wo ist das Problem?

* und man spürt zuweilen seine Muskeln mehr als gewohnt – gut zu wissen, dass man sie hat…

* bei jedem Essen überlegt man, ob man nicht zur „gesünderen Variante“ greifen sollte  – hätte man schon längst machen sollen!

* „Die nächste Pizza ist meine, her mit der Schokolade und noch ein Bier“  –  Verzicht ist nicht immer einfach, aber man wächst daran (das hört sich doch zumindest gut an ☺ )

* die Waschmaschine ist ständig voller Sportklamotten – ja und?

* einige Hosen sitzen so locker, dass man schon schlampig aussieht – macht nix, shoppen gehen!

* man muss aufpassen, dass man seinen Mitmenschen nicht zu sehr mit  Erzählungen über seine CHALLENGE-Erfahrungen auf den Wecker geht. Trotzdem haben viele mich immer wieder gerne ausgefragt – also selbst schuld.

Die „Feel Good Challenge“ sorgt für ein neues nachhaltiges Gesundheitsbewusstsein und führt zu einer aktiven Verhaltensänderung im täglichen Leben“ – diese Ankündigung trifft auf mich wirklich zu:

  • ich gebe dem Thema Schlaf & Erholung eine wesentlich größere und dementsprechend auch angemessene Bedeutung, unter 7 Stunden Schlaf kommt nicht mehr in Frage
  • um meine Vitaminzufuhr zu erreichen, nehme ich mir einen, morgens zubereiteten, Smoothie mit auf die Arbeit

Ich freue mich immer wieder, dass ich diesen Weg eingeschlagen habe und bin einfach nur dankbar, dass ich gesund und überhaupt in der Lage bin, so ausgiebig Sport zu treiben – allein das ist schon ein Grund, weiterzumachen.

Danke an das FIT-Team!

Birgit

PS.: Und ein bisschen Unvernunft darf bleiben: Meine tägliche Schokolade (keine dunkle!) und ein Weinchen am Wochenende gönne ich mir weiterhin……☺

 

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